Mentale Tierkommunikation

Tiere kommunizieren über Bilder, Sinneseindrücke und Gefühle. Auch sind sie in der Lage unsere menschliche Ausstrahlung zu “lesen” und verstehen, wenn wir ebenso durch innere Bilder und Gefühle mit ihnen kommunizieren.
Die Tierkommunikation bedient sich dieser Gegebenheiten auf mentaler Ebene und schafft so die Möglichkeit, sich ein besseres Verständnis von den Bedürfnissen und Befindlichkeiten eines Tieres zu verschaffen und ebenso auch im umgekehrten Sinne, dem Tier die Möglichkeit zu geben, auch seinen Menschen und dessen Wünsche und Anliegen (aus tierischer Sicht oft "Merkwürdigkeiten") besser zu verstehen.

Wie läuft eine mentale Tierkommunikation ab?

Für eine mentale Tierkommunikation schickst Du mir ein oder zwei möglichst aktuelle Fotos von Deinem Tier auf denen ich seine oder Ihre Augen gut sehen kann, seinen oder ihren Namen und Deine Fragen, die du ihm oder ihr stellen möchtest. Nicht mehr (siehe Hinweis unten)!

Sobald ich Infos von Deinem Tier erhalte schreibe ich sie direkt auf und schicke sie Dir unverfälscht und so wie sie vom Tier kommen. Danach findet meist noch ein telefonischer Austausch statt um Ideen und Fragen vom Tier zu besprechen und eventuelle Vereinbarungen zu treffen.

 

WICHTIGER HINWEIS: Bitte achte unbedingt darauf, dass Du so wenig Infos als möglich und nur so viel Infos als nötig (am Besten keine weiteren, als die oben genannten!) über Dich und Dein Tier schreibst, damit mein Verstand unvoreingenommen für Dein Tier bleiben kann und die Infos, die von Deinem Tier kommen nicht "verwässert", weil ich zu viel "weiß"!
Ausnahmen hierfür sind Tierkommunikationen, wo es darum geht, dem Tier Informationen weiter zu geben wie z.B. ein anstehender Umzug, Besitzerwechsel, ärztliche Massnahmen oder andere bevorstehende Situationen. In diesem Fall findet der telefonische Austausch vorab statt.